Partner: Stadt ZürichZKB

Reihen

«Literatur und Musik», «Ces voisins inconnus/Cari vicini», «Unruhe über Mittag», «Lauschzeit», «Café Philo» u.a.: Das Literaturhaus Zürich sucht den Austausch, mit anderen Sprachen und Sparten, und kooperiert für seine Reihen mit Partnern aus Musik, Kunst, Forschung, mit Medien und anderen Institutionen.

Unter dem Titel «Literatur und Musik» führen das Tonhalle-Orchester Zürich und das Literaturhaus Zürich seit Herbst 2008 eine gemeinsame Veranstaltungsreihe durch, die sich mit den schöpferischen Synergien zwischen Literatur und Musik befasst. Zur Aufführung gebracht werden jeweils literarische und musikalische Werke, zu denen ein Künstler durch ein bereits bestehendes Werk aus der jeweils anderen Sparte inspiriert wurde, oder aber Werke, die in gemeinsamer Auseinandersetzung entstanden sind.

Die nächsten Veranstaltungen:

Sonntag, 14. Mai, 11.15 Uhr (Bernhard-Theater): Pepys meets Purcell. Monika Schärer und Gerd Haffmans lesen Passagen aus Pepys' Tagebüchern, Christopher Whiting (Violine), Thomas García (Violine), Gabriele Ardizzone (Violoncello), Oliver Corchia (Kontrabass), Ulrike-Verena Habel (Cembalo) spielen aus Purcells «Ten Sonatas in Four Parts»

In Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester Zürich.

Das Literaturhaus der Museumsgesellschaft hat 2003 mit freundlicher Unterstützung der Oertli-Stiftung die Veranstaltungsreihe «Ces Voisins inconnus» / «Cari vicini» ins Leben gerufen: ein literarischer Austausch zwischen der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin mit Veranstaltungen in Genf, Lausanne, Zürich und Chiasso.

 

Die nächsten Veranstaltungen:

Samstag, 6. Mai: Das Literaturhaus Zürich ist zu Gast bei Chiasso Letteraria: Noëmi Lerch, Anne-Sophie Subilia und Doris Femminis

Dienstag, 16. Mai, Literaturhaus Zürich: Marie-Jeanne Urech mit ihrer Übersetzerin Marie-Jeanne Urech, «Les valets de nuit / Schnitz»

Donnerstag 18. Mai, Genf: Christoph Simon im Gespräch mit seiner Übersetzerin Marion Graf, «Spaziergänger Zbinden / Vocation: promeneur»

 

 

In Zusammenarbeit mit der Bibliothèque Cantonale et Universitaire Lausanne, dem Centre de traduction littéraire in Lausanne und der Bibliothèque de la Cité in Genf, mit freundlicher Unterstützung der Oertli-Stiftung.

Was bewegt die Zürcherinnen und Zürcher? In losen Abständen finden über Mittag im Debattierzimmer des Literaturhauses Diskussionen zu aktuellen Themen statt, die in der Stadt für Gesprächsstoff sorgen. Den Auftakt machte am 19. Mai eine Diskussion rund um den Hafenkran, danach ging es u.a. um Dichtestress, Geld und das Glück des Nüchtern Seins.

Die nächsten Veranstaltungen:

Donnerstag, 29. Juni, 12.15 Uhr: Frischs Fiche und andere Geschichten aus dem kalten Krieg. Führung durch die Ausstellung im Strauhof, mit den Kuratoren Rémi Jaccard und Philip Sippel.

Was macht die Welt mit dem Menschen, und der Mensch mit der Welt? Was hat die Philosophie zur Flüchtlingsfrage zu sagen? Was heisst eigentlich «Liberalismus»? Wie viel Beschleunigung verträgt unser Leben? Im Café Philo werden unter der Leitung von Michael Pfister und Christine Abbt Thesen präsentiert und in Frage gestellt, Gedankensplitter aufgeworfen und diskutiert, in offener, freischweifender Form. Basis sind jeweils ausgesuchte Texte von Hannah Arendt bis Slavoj Žižek, die vor der Veranstaltung auf der Website des Literaturhauses heruntergeladen werden können.

Die nächsten Veranstaltungen:

Dienstag, 13. Juni: Was heisst eigentlich «postfaktisch»?

Sich Zeit nehmen, um gemeinsam Geschichten zu lauschen: In der Reihe «Lauschzeit» laden Junges Schauspielhaus Zürich und Literaturhaus Zürich regelmässig Familien mit Kindern ab 7-8 Jahren zu Lesungen ein. Zu Gast sind Schauspielerinnen und Schauspieler, die für einmal nicht auf der Bühne stehen, sondern ihre Stimme dem Wort bekannter wie auch zu entdeckender Autorinnen und Autoren und deren Geschichten geben.

Die nächsten Veranstaltungen:

Samstag, 20. Mai, 14.00 Uhr: «Das Mondmädchen», von Mehrnousch Zaeri-Esfahani

 

In Zusammenarbeit mit dem Jungen Schauspielhaus Zürich.

Unter dem Namen «Mein Buch» veranstaltet das Literaturhaus Zürich gemeinsam mit Olivia Bosshart eine Mittagsreihe. Kulturschaffende, Ökonomen, Wissenschaftlerinnen sprechen über «ihr» Buch und erzählen uns, wieso genau dieses Buch sie geprägt hat, was es für eine Bedeutung hatte in ihrem Leben und was wir dabei lernen können.

 

 

Die nächsten Veranstaltungen:

Donnerstag. 1. Juni, 12.15 Uhr: Pius Knüsel

Seit sieben Jahren werden am «Teppich» in Arbeit befindliche Texte besprochen: Autorinnen und Autoren laden Autoren und Autorinnen ein, um mit einem interessierten Publikum über Texte, Literatur und das Schreiben zu diskutieren. Durch diese Gespräche, die sich nicht in Zustimmung oder Ablehnung erschöpfen, wird eine höhere Genauigkeit im Umgang mit Literatur ermöglicht. Neu findet der Teppich nicht mehr jeden zweiten Montag des Monats statt, sondern in unterschiedlichen Abständen. Neu ist ebenso, dass zur lesenden Autorin, dem lesenden Autor weitere Schriftsteller eingeladen werden, die sich auf den Text vorbereiten und ihn mit dem Publikum zusammen diskutieren.

Eine Veranstaltung der Gruppe NETZ, mit freundlicher Unterstützung von Stadt Zürich, Kanton Zürich und Pro Litteris.