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Programm

Mittwoch 7. Mai 2014  

Ilma Rakusa

In ihrem neuen Erzählband «Einsamkeit mit rollendem <r>» (Droschl 2014) führt uns Ilma Rakusa nach Nagoya und Graz, an den Mont Ventoux, in den slowenischen Karst und zurück nach Zürich. Mit der Autorin unterhält sich Manfred Papst.

Datum: Mittwoch 7. Mai 2014
Zeit: 19.30 Uhr
Preis normal CHF 18.00
Preis ermässigt CHF 12.00

Autor/in:
Moderator/in:

Ilma Rakusa wurde als Tochter eines Slowenen und einer Ungarin in der Sklowakei geboren, sie lebte in Budapest, Lubljana, Triest, Paris und St. Petersburg und heute in Zürich, sie übersetzt aus dem Russischen, Serbokroatischen, Ungarischen und Französischen. Ihr feines Gespür für Orte und Menschen, für Sprachen und Klänge, für Heimatsuchende und Entwurzelte kommt in diesen vierzehn Erzählungen zu wunderbarer Entfaltung. Die Autorin erzählt von Begegnungen auf ihrem Weg, solchen, die in die Jugend zurückreichen, und solchen, die erst vor kurzem geschehen sind. Ohne je voyeuristisch zu sein, erfasst sie in kleinen, fast beiläufigen Beobachtungen die beschriebenen Personen und Orte, in einer so lyrisch-verspielten wie präzisen Sprache, die immer von grosser Empathie getragen ist.

Ilma Rakusa ist Übersetzerin, Literaturkritikerin und Autorin. Für ihre Lyrik-, Erzähl- und Essaybände ist sie mehrfach ausgezeichnet worden (u.a. mit dem Petrarca-Übersetzerpreis, dem Adelbert-von-Chamisso-Preis und dem Schweizer Buchpreis).

Bücher in der Museumsgesellschaft: