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Programm

Dienstag 22. September 2020  

Nana Kwame Adjei-Brenyah – Friday Black

In zwölf kraftvollen Erzählungen thematisiert der 1990 in New York geborene Sohn ghanaischer Einwanderer Rassismus und Ungerechtigkeit. // Moderation des Online-Gesprächs: Ana Sobral mit Studierenden des Englischen Seminars der Universität Zürich.

Datum: Dienstag 22. September 2020
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8001 Zürich

Autor/in:
Moderator/in:

Aktueller kann eine Sammlung von Kurzgeschichten kaum sein: In seinem Debütband «Friday Black» (Penguin 2020, aus dem Englischen von Thomas Gunkel) erzählt Nana Kwame Adjei-Brenyah von Liebe und Leidenschaft in Zeiten von Gewalt, Rassismus und ungezügeltem Konsum: Wie fühlt es sich an, im heutigen Amerika jung und schwarz zu sein? Welche Spuren hinterlässt alltägliche Ungerechtigkeit? Adjei-Brenyah, der als Sohn ghanaischer Eltern in New York aufwuchs und heute Creative Writing an der Syracuse University unterrichtet, verbindet in seinem Schreiben einen sozialkritischen Impetus mit einer von Filmen und Musik inspirierten, phantastisch-magischen Erzählweise. Seine Geschichten handeln zwar in einer dystopischen Zukunft, aber: «At its center, each story — sharp as a knife — points to right now.» (The New York Times)

Bücher in der Museumsgesellschaft:

Das Gespräch findet online und auf Englisch statt. Den Link und die genaue Uhrzeit der Veranstaltung finden Sie Mitte September hier.