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Programm

Mittwoch 11. April 2001  

Paul Parin

Datum: Mittwoch 11. April 2001
Zeit: 20.00 Uhr

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«Der Traum von Ségou» heissen die neuen Erzählungen des Wahlzürchers Paul Parin. Der Autor bezeichnet sie als «Epilog auf unser Leben», aber auch als Hommage auf Goldy Parin-Matthéy, auf jene Frau, mit der er 60 Jahre verheiratet war und die 1999 starb.

Paul Parin verbindet darin reflektierende Prosa, Essays, Parabeln und autobiographische Texte zu Geschichten - vorgetragen in einer trügerisch einfachen Sprache, deren Sog man sich nicht entziehen kann.

Paul Parin, 1916 in Slowenien geboren, lebt in Zürich. Er ist Neurologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller. Frühere Publikationen u.a.: «Karakul» (Erzählungen), «Untrügliche Zeichen von Veränderung» (über Slowenien) oder «Zu viele Teufel im Land» (Aufzeichnungen eines Afrika-Reisenden). Parin erhielt für sein Werk den Preis der Erich Fried-Gesellschaft, den Siegmund Freud-Preis der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie den gleichnamigen Preis der Stadt Wien.

Eine Buchpremiere in Zusammenarbeit mit der Europäischen Verlagsanstalt. Einführung: Martin Zingg.

Bücher in der Museumsgesellschaft: