Partner:   Stadt Zürich Kultur      Zürcher Kantonalbank

Programm

Donnerstag 23. September 2004  

Verleihung der Schillerpreise 2004

Als älteste und einzige nationale Institution würdigt die Schweizerische Schillerstiftung Werke aus allen Sprachnationen mit einem Literaturpreis. Es wurden zwölf Autorinnen und Autoren ausgezeichnet. Die Verleihung der Schillerpreise an die rätoromanisch- und deutschsprachigen Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt im Rahmen einer Veranstaltung im Literaturhaus, verbunden mit einer Lesung von Urs Widmer und Tresa Rüthers-Seeli und mit Musik. Urs Widmer erhält den Schillerpreis für sein bisheriges Gesamtwerk. Einzelwerkpreise erhalten an diesem Abend: Kurt Aebli für «Ameisenjagd», Ursula Fricker für «Fliehende Wasser», Zsuzsanna Gahse für «durch und durch», Christoph Geiser für «Über Wasser» und die Autorin der rätoromanischen Schweiz, Tresa Rüthers-Seeli, für ihren zweisprachigen Gedichtband «Jeu sai e sai nuot/Ich weiss und weiss von nichts». Das Prädikat «Buch der Schillerstiftung» erhält Gertrud Leutenegger für «Pomona».

Im nächsten Jahr feiert die Schweizerische Schillerstiftung ihr 100-Jahr-Jubiläum. Dann wird sie den nur alle 4-6 Jahre verliehenen Grossen Schillerpreis vergeben.