6. März 2026
Bernhard Schlink bietet in seinem Essay «Gerechtigkeit» (Diogenes 2026) weder ein ideales Konzept noch eine einfache Formel. Sein Anliegen ist bescheidener. Er zeigt auf, wie wir immer wieder neu nach gerechten Lösungen suchen müssen und sie finden können. Er verdanke, so Schlink im Vorwort zu diesem Band, seinen Glauben an die Gerechtigkeit nicht zuletzt seiner Arbeit als Jurist. Auch in seinen Büchern waren Fragen von Ethik, Verantwortung und Miteinander immer zentrale gestaltende Kraft. Nicola Steiner sprach mit Bernhard Schlink und mit dem Publikum über diesen zentralen Moment in seinem Leben und Schreiben.
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