Sie spielen in der Innerschweiz, in Zürich und Afghanistan, in den Bergen und in der Stadt. Sie handeln von der Unbedingtheit der Liebe, von kleinen Fluchten im Alltag, vom Verlorengehen, von Machtmissbrauch und Resilienz: Die Debüts dieses Herbstes laden in unterschiedlichste Erzählwelten ein. Edith Gartmann («Schongebiet», Edition Bücherlese), Noëlle Gogniat («So ist es eben», Verlag die brotsuppe), Fabienne Maris («Hitzewelle», Atlantis Verlag), Hussein Mohammadi («Scheherazades Erben», Edition Bücherlese), Anja Schmitter («Leoparda», Lenos Verlag), Pia Troxler («Jubiläum», ViCon Verlag) haben mit Shantala Hummler und Judith Keller im Literaturhaus über ihre Debüts gesprochen.
Mit freundlicher Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

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