SOFALESUNGEN
Literatur hautnah erleben und sich wie zu Hause fühlen: Das ist die Idee der Sofalesungen.
Sofalesungen sind öffentliche Lesungen in privaten Räumen. Sie sind persönlich, originell und unkonventionell. Sie finden in WG-Wohnzimmern, Ateliers, Hinterhöfen oder Schrebergärten statt und bringen lesende und schreibende Menschen zusammen. Sie öffnen in der ganzen Schweiz Türen für überraschende Begegnungen mit neuen literarischen Stimmen. Sofalesungen präsentieren Prosa, Spoken Word und Lyrik von jungen Autorinnen und Autoren aus der Schweiz und anderswo.
Die Sofalesungen sind aus dem gleichnamigen Projekt des Literaturhauses Basel 2014 entstanden. Ihren Ursprung hat die Idee im Format «Zwischen/Miete» des Literaturbüros Freiburg im Breisgau. Die Lesungen in der Schweiz finden in Kooperation mit verschiedenen Literaturveranstaltern statt – seit 2015 mit dem Literaturhaus Zürich.
Sofalesungen werden ermöglicht durch Pro Helvetia, Migros Kulturprozent, Landis & Gyr Stiftung, Christoph Merian Stiftung, Sophie und Karl Binding Stiftung, Die Mobiliar, die Oertli Stiftung, den Kanton Zürich und die Stadt Zürich. In Kooperation mit verschiedenen Schweizer Literaturveranstaltern.