Nach Ausbruch der Coronapandemie reiste der Fotograf Andreas Seibert durch die Schweiz und porträtierte mehr als 80 Menschen, die an postviralen Erkrankungen leiden. In ausführlichen Texten hat er ihre Geschichten festgehalten. Sie handeln von Leiden und Glück, Hoffnung und Enttäuschung, von beruflichen und finanziellen Ängsten und Nöten, von Freundschaften und Trennungen, von Unterstützung und Liebe. Zugleich zeichnen sie das Bild eines Systems, das Menschen in Not helfen soll, dieser Aufgabe jedoch teils nicht gerecht wird. Ein Gespräch mit Andreas Seibert und Milo Puhan, Professor für Epidemiologie und öffentliche Gesundheit an der Universität Zürich, über ein gesellschaftlich hochrelevantes Thema unserer Zeit. In Kooperation mit dem Verein Bridging Science and Society.
Moderation: Nicola Steiner
Lesung: Franziska von Arx und Daniel Buser
Büchertisch: www.buchland.ch
In Kooperation mit dem Verein Bridging Science and Society


