Seit einem Jahr befinden sich die USA in einem rasanten Wandel. Die Umbrüche in der amerikanischen Politik und Gesellschaft haben internationale Auswirkungen und betreffen auch die Schweiz direkt. Das Literaturhaus lädt Autor*innen und Wissenschaftler*innen ein zum gemeinsamen Nachdenken und Gespräch über die aktuellen Vorgänge – und deren Einordnungen in einen grösseren Kontext: Wie bildet die Literatur die Entwicklungen der letzten Jahre ab? Welche Erzählungen entstehen von gemeinschaftlichem Zusammenhalt, vom Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft? Welche historischen Mechanismen lassen sich verfolgen, die den heutigen Entwicklungen zu Grunde liegen? Wie steht es um das einstige grosse Freiheitsversprechen der USA? Und welche Bedeutung haben Amerika und seine Werte auch für Europa und die Schweiz? Zu Gast sind US-amerikanische und Schweizer Autor*innen, die sich seit längerem mit den USA auseinandersetzen.
Die Veranstaltungen finden im Literaturhaus statt und werden zusätzlich live gestreamt. Tickets zu den Veranstaltungen sind auch einzeln erhältlich. Sie wollen immer dabei sein? Dann kaufen Sie jetzt einen Festivalpass! Er berechtigt zum Eintritt zu allen sechs Veranstaltungen vom 20. bis 23. Februar.
Programmkuration: Isabelle Vonlanthen (Stv. Leiterin Literaturhaus)
Büchertisch: Pile of Books
In Kooperation und mit Unterstützung von: Albert Huber Stiftung, Cabaret Voltaire, Collegium Helveticum, F + F Schule für Kunst und Design, Pro Litteris, Stiftung Landis & Gyr, Kino Xenix u. a.
Das gesamte Programm auf einen Blick finden Sie im Flyer zum Festival.
